Crew der Atlantiküberquerung Törn 2:
Andreas Jürgen
Timm
Volkmar
Sommer 2001
Um sich näher kennenzulernen, verabredeten sich Jürgen, Volkmar, Timm, Andreas
und Sven-Olaf, der auch zeitweise Atlantiküberquerungswillen bekundete,
um Ende Juni ein Wochenende mit Jürgen´s Schiff, einem Finnclipper,
zu segeln.
Als Revier bot sich uns die Scheldemündung und das Grevelinger
Meer aus, da dies das Heimatrevier von Jürgen ist.
Nach einem in jeder Hinsicht ruhigen und erholsamen Törn waren
alle Beteiligten sicher, in dieser Zusammensetzung auch für längere
Zeit klarzukommen. Als weiteres Ergebnis dieses Wochenendes wurden die Wachen für
den Törn 2 festgelegt.
Inzwischen ist wieder Zeit ins Land gegangen, die Crew, die die Antares nach Martinique gebracht hat ist zurück, hat berichtet, der April nahte. Inzwischen war noch Kay zu uns gestoßen, sodaß wir jetzt zu fünft waren.
In den folgenden Wochen ging es darum, den Törn genauer vorzubereiten.
Im Vorfeld der Reise konnten manche Dinge geklärt werden, so zum Beispiel, daß jetzt ein Iridium Handy an Bord war, mit wir wohl immer erreichbar sein würden und - vor allem- Textmeldungen empfangen könnten (Wetterbericht), unklar blieb aber, ob dies über Email klappen würde, oder nur über Kurznachrichten.
So entschlossen wir uns, auf das dankenswerte Angebot von Martin Reincke (Kielradio), uns regelmäßig mit Wetterberichten zu versorgen, erst einmal nicht zurückzukommen, bis wir die Gegebenheiten vor Ort checken konnten.
Hauptunsicherheitsfaktor blieb aber -insbesondere nach den Erfahrungen der ersten Crew- die Frage, in welchem Zustand die Antares sein würde, welche Schäden instandgesetzt sein würden, ob es neue Defekte geben würde....
Inzwischen ist auch diese Crew zurück, hier der Reisebericht
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